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Literatur


Es gibt auch Literatur von und über den Ort Peißenberg.

So findet man einen Roman von Carl O. Renner mit dem Namen

Der Spion von Peißenberg 

spionvonpb-romanKurzbeschreibung:
Christoph Lenker, ein Bauernbub aus Peißenberg, entdeckt im ausgehenden 16. Jahrhundert durch Zufall ein Kohlevorkommen am Peißenberg. Aus Dankbarkeit darf er das Handwerk der Markscheiderei erlernen. Vor dem Hintergrund der Kriegswirren wird von seiner Liebe zu Justina erzählt; wie er den Prager Fenstersturz erlebt und wie er schließlich in Salzburg der Inquisition vorgeführt wird.

Quelle und Bestellmöglichkeit: Amazon >>>

 


oder das Buch 

bergbau-buchBergbau und Bergbau-Museum am Hohen Hohenpeißenberg

Ein Führer durch die Geschichte des Bergbaus im Bereich des Bayerischen Rigi
von Max Biller und Ludwig Stippel

in der 3. erweiterten Auflage von 2006
schildert auf 227, zahlreich bebilderten Seiten, die Geschichte des Kohlebergbaus und des
Bergbau Museums am Hohen Peissenberg.

welches man beim Kanppenverein Hohenpeißenberg erhalten kann >>>  

 


sowie das

heimatlexikon1Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon

In diesem Lexikon finden Sie alles über unsere Gemeinde von A bis Z, von der Geschichte bis zur Gegenwart mit beeindruckendem Bildmaterial und wunderschönen Impressionen

Detaillierte Infos sind auf der Hohenpeißenberger Internetseite hinterlegt. Hier geht es direkt zum entsprechenden Artikel >>>

 

 

 

 


Das Hohenpeißenberger Heimatlexikon ist erhältlich bei:

Gemeinde Hohenpeißenberg
Blumenstraße 28
2383 Hohenpeißenberg
Telefon: 08805 / 9210 10 · Fax: 08805 / 92 10 21
eMail: - Bestellung Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon

Sie können das Lexikon auch per Vorabüberweisung bei unserer Gemeinde bestellen, alle Infos erhalten Sie auf Anfrage. Der Kaufpreis beträgt: € 33 zzgl. evtl. Versandkosten



aber man findet auch weitere interessante Informationen in Wikipedia.
So heißt es im offenen Internet-Nachschlagewerk:

"Hohenpeißenberg liegt in der Region Oberland. Es existiert nur die Gemarkung Hohenpeißenberg.

Der 988  m hohe Hohe Peißenberg wird wegen seiner überwältigenden Rundsicht vom Tourismusverband auch der „Bayerische Rigi“ genannt. Er gilt als der schönste Panoramaberg Bayerns. Deshalb hat er einen eigenständigen Namen. Frühe Beinamen waren "mons doctus" wegen der Gelehrsamkeit auf dem Hohenpeißenberg (Älteste Bergwetterstation der Welt, betreut durch die Rottenbucher Augustinerchorherren und nach der Säkularisation (1803) durch die Pfarrer und Schullehrer) Nach dem Krieg führte der Deutsche Wetterdienst dort die Wetterbeobachtungen fort. Eine andere Bezeichnung des Hohen Peißenbergs ist "mons parnanssus". Seit der Zeit der Renaissance hat der Hohe Peißenberg eine der großen bayerischen Wallfahrten, die auch durch die Säkularisation nicht zum Erliegen kam. ..."

Wikipedia-Link zu Hohenpeißenberg  >>>  

Wikipedia-Link Hoher Peißenberg >>>


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